Mexiko Geld
3. Februar, 2007 von Moderator
Was man bei den Banken in Mexiko beachten muss
Es gibt fünf große Banken in Mexiko, die Sitze in allen größeren Städten haben: Banco Nacional de Mexico (BANAMEX), Bancomer, Serfin, Banco International und Banco del Atlántico.
Wenn man in Mexiko arbeitet und für eine längere Zeit lebt, empfiehlt es sich, ein Konto bei einer einheimischen Bank zu eröffnen. Ein Konto benötigt man in Mexiko genau wie hier für Überweisungen und für den Empfang des Gehaltes; in Mexiko ist allerdings mitunter noch die Auszahlung per Scheck oder in bar üblich.
Für Überweisungen nach Deutschland sind die Banken nicht zu empfehlen, da schlechte Wechselkurse und hohe Gebühren zu Buche schlagen. Es empfiehlt sich in diesem Fall die Überweisung mit Western Union, die ebenfalls in jeder größeren Stadt eine Niederlassung haben. Partner der Western Union ist übrigens die Reisebank AG (Hotline Deutschland: 0180 - 522 58 22).
Kreditkarten, die im allgemeinen gängig sind, werden fast überall in Mexiko akzeptiert, aber auch Reisechecks können verwendet werden. In manch kleinerem Ort kann es passieren, dass nur US-Dollar Reisechecks angenommen werden. Deswegen empfiehlt es sich, lieber Bargeld bei den Geldautomaten zu holen. Diese müssen lediglich dem Maestro-System angeschlossen sein.
Die besseren Wechselkurse als in einer Bank bekommt man normalerweise in einer Wechselstube „Casa del Cambio“, wo man immer zum aktuellen Kurs Pesos erhält.
Seit einiger Zeit werden die Öffnungszeiten der mexikanischen Banken flexibler. Waren sie bis vor einiger Zeit oft nur von 9.00 Uhr bis 13.30 und von 14.30 Uhr bis 16.00 Uhr geöffnet, gibt es nun neue Banken, die früher oder länger geöffnet haben.
Statt Bargeld reist man in Mexiko am besten mit TravelChecks, EC-Card und Kreditkarten. Zur Sicherheit schreiben Sie sich die wichtigsten Rufnummern auf, um im Fall eines Verlustes, dies schnell und unkompliziert klären zu können.
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