In 60 Sekunden 70 Jahre Rennsportgeschichte

Nach einem aufwändigen Dreh in Mexiko mit insgesamt 1.050 Komparsen, einer 100-köpfigen Crew und zehn Kilometern Filmmaterial unter dem Leitsatz: “Der Audi R8 - Gebaut aus unseren stärksten Ideen” läuft der neue Werbespot “Warm up” für den Audi R8 an.

Die Geschichte des TV-Spots beginnt auf einer Rennstrecke in den 30-er Jahren. Abseits der Piste werden Rennwagen für ihren Einsatz präpariert, Fotografen und Reporter scharen sich um die Zaungäste des Spektakels bis plötzlich der Audi R8 durch die Szene fährt. Ähnlich aufgebaut sind die Auftritte des neuen Sportwagens im Umfeld der 50-er, 60-er, 70-er und 80-er Jahre bis der R8 schließlich in einem hochmodernen und vollbesetzten Autodrom auf den ersten Startplatz rollt. Bis dahin hat ein Sprecher die technischen Meilensteine, die Audi in diesem Zeitraum setzte, aufgelistet. Dann wird die Startampel der Rennstrecke eingeblendet und der Sprecher sagt: “70 Jahre Vorbereitung - für diesen einen Start.” Die Ampel erlischt und der Audi R8 fährt davon. Dann folgt der Leitsatz: “Der Audi R8 - Gebaut aus unseren stärksten Ideen.”



 


“Audi war in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder Vorreiter mit innovativen Technologien: Mittelmotor, Aluminium-Leichtbau, quattro-Antrieb oder unsere Benzindirekteinspritzungs-Technik FSI. All das fassen wir im neuen Audi R8 zusammen und schlagen mit dieser Reise durch die Epochen gleichzeitig eine Brücke von unserem neuen Sportwagen zu den Kernwerten unserer Marke”, sagt Jagoda Becic, Leiterin Werbung der AUDI AG.

Anfang Dezember vergangenen Jahres begannen die Dreharbeiten in Mexiko. Gerhard Kiefer, zuständig für die Produktion Werbefilme bei Audi, erklärt: “Dass wir in Mexiko gedreht haben, hatte mehrere Gründe. Vor allem waren es die Tatsachen, dass uns dort gleich zwei Rennstrecken für den Dreh zur Verfügung standen und dass wir in Mexiko technisches Equipment und Requisiten der Spitzenklasse aus dem nahegelegenen Hollywood beziehen konnten.” Drei Tage lang hielt sich der Tross im Autodromo von Mexico City in 2.300 Meter Höhe auf. Anschließend ging es für weitere drei Tage in die Nähe von Tulancingo auf eine private Rennstrecke in 2.600 Meter Höhe.



 


Nicht weniger als zehn Kilometer Filmmaterial drehte Kameramann Ian Foster dabei ab, der auch schon Kameraoperator bei Filmen wie “James Bond - Der Morgen stirbt nie” oder “Alexander” von Oliver Stone war. Anschließend wurde das Material eineinhalb Monate lang in der Postproduktion in London in HD-Qualität perfektioniert.

Drei Lkw-Ladungen mit Garderobe inklusive zahlloser Perücken, Schnurrbärte, Accessoires aus den jeweiligen Epochen sowie kiloweise Make Up standen bereit, um die fünf Darsteller sowie die 1.050 Komparsen des Films stilecht auszustatten. Die Authentizität der Ausstattung war sehr wichtig. Dazu trugen auch Nachbauten historischer Kulissen, die fünf Originalfahrzeuge aus den 20-er und 30-er Jahren, sechs Originalfahrzeuge aus den 50-er Jahren sowie ein Nachbau eines Auto Union Typ C-Rennwagens aus dem Jahr 1937 bei, die eigens an die Drehorte transportiert wurden. (Quelle: pressebox. 29.03.2007)

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